Nein zu Tierversuchen

Nein zu Tierversuchen

Mitmachaktion: 1 € als Parteienspende gegen Tierversuche!

-          1 € steht für eine „NEIN ZU TIERVERSUCHEN!“ Stimme aus dem Volk.

Spenden sie an eine Partei ihrer Wahl 1€ direkt auf deren Konto oder in einem Briefumschlag an den Bundestag. Es geht nicht um die Höhe der Spende, sondern um die Menge der Spender, die diese Aktion unterstützen. Für Familienmitglieder oder Freunde die mitmachen wollen,  immer eine gesonderte Überweisung oder einen neuen Brief verwenden.

-          Wichtig der Betreff in der Überweisung:

-           „Nein zu Tierversuchen!“ Ohne diesen ist die Aktion wirkungslos!

Eine Tierschutzkollegin von mir fragte ein ehemaliges SPD Mitglied , warum der Tierschutz keine Lobby im Bundestag hat. Seine Antwort: „Weil Tiere keine Parteispenden leisten!“ Die Pharmaindustrie hat lange genug Tiere getötet und soll nun auch noch unsere Haustiere bekommen? Dagegen müssen wir aktiv werden und uns als Volk bemerkbar machen!

 Seit etwa 2002 arbeitete die OIE (Weltgesundheitsorganisation für Tiere) an ihren Empfehlungen für ein einheitliches "Stray Dog Population Control Program". 172 Länder sind Mitglied der OIE, einschließlich alle Länder der EU. Im Jahr 2009 beschloss die EU die Umsetzung des Programms. Straßentiere und herumstreunende Tiere in Süd- und Osteuropa werden seitdem eingefangen. Einige werden kastriert und wieder ausgesetzt, andere getötet oder für Tierversuche verkauft. Massentötungen in Europa haben scheinbar schon begonnen.

Seit 2010 gibt es nun – offiziell - die Möglichkeit verwilderte und streunende Haustiere für Tierversuche zu verwenden. Etwas, das ohnehin schon jahrelang unter dem Deckmäntelchen der Verschwiegenheit praktiziert wurde. Hauskatzen mit Freigang, Katzen, die von zu Hause weggelaufen sind, verwilderte frei lebende Katzen in den EU Ländern sind nun die nächsten Opfer der EU Politik und Deutschland macht da mit.

Sie sind hungrig, sie sind krank, aber sie sind frei und haben jeden Tag die Hoffnung auf einen neuen Morgen. Im Versuchslabor gibt es diese Hoffnung nicht mehr. Da sterben sie einen grausamen Tod.
Die Vermutung liegt nahe, dass EU Mitgliedsstaaten auf diese Weise die Population von frei lebenden Katzen und Hunden kostensparend minimieren wollen und so gleichzeitig den Nachschub für Tierversuche sichern. Die Beschaffung der erforderlichen Tiere für die Chemikalien Richtlinie Reach ist teurer als erwartet, da die ursprünglich veranschlagten Zahlen an Versuchstieren und Testreihen bei weitem nicht mehr ausreichen. Zu Beginn der Chemikalien Richtlinie Reach war die Neutestung von 30.000 Altchemikalien, die vor 1981 auf den Markt kamen, geplant. Nun aber liegen bereits ca. 2,7 Millionen Voranmeldungen für Reach bei der ECHA in Helsinki vor. Die Anzahl der zu testenden Substanzen kann bisher nur geschätzt werden und die Zahl der für die Versuche benötigten Tiere steigt ins unermessliche.

 

Auszug aus der Richtlinie R 2010/63/EU DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 22. September 2010.

Artikel 11

Streunende und verwilderte Haustiere  

(1) Streunende und verwilderte Tiere von Haustierarten dürfen nicht in Verfahren verwendet werden.

(2) Die zuständigen Behörden dürfen nur unter folgenden Voraussetzungen Ausnahmen von Absatz 1 genehmigen:

a) Es besteht grundlegender Bedarf an Studien über die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere [„Grundlagenforschung?“] oder  ernsthafte Gefahren für die Umwelt oder die Gesundheit von Mensch oder Tier, und

b) es liegt eine wissenschaftliche Begründung dafür vor, dass der Zweck des Verfahrens nur durch die Verwendung eines streunenden oder verwilderten Haustiers erreicht werden kann.

Kein EU Land kann tierfreundlichere, nationale Regelungen treffen, als die EU sie in ihrer Tierschutzrichtlinie festgeschrieben hat. Mutmaßen kann man, das diese Regelung erlassen wurde um den Druck der Tierschützer von den EU Ländern zu nehmen.

Spendenkonten:

SPD
http://www.spd-berlin.de/mitmachen/spenden/

SPD-Landesverband Berlin
Konto-Nr.: 1000 407 701
Bank: SEB
BLZ: 10010111

Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Landesverband Berlin -
Landesgeschäftsführer
Müllerstraße 163
13353 Berlin

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CDU 
http://www.cduberlin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=79:spenden&catid=20:mitmachen&Itemid=35

CDU Berlin
Berliner Commerzbank
BLZ: 100 400 00
Kontonummer: 2682 110 00

CDU
Klingelhöferstr. 8
10785 Berlin, Deutschland

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FDP
http://www.fdp-berlin.de/wcsite.php?wc_b=113

FDP Berlin
Berliner Volksbank
BLZ 100 900 00
Konto 546 652 500 8

FDP
Reinhardtstr. 14
10117 Berlin, Deutschland

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Bündnis 90 Die Grünen

http://www.gruene-lichtenberg.de/was-kann-ich-tun/spenden/

Bündnis 90/ Die Grünen Berlin

BLZ 100 500 00
Kontonummer 790 003 376
Berliner Sparkasse  

Bündnis 90/ Die Grünen Berlin
Kommandantenstr. 80
10117 Berlin

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Piratenpartei
http://berlin.piratenpartei.de/impressum/spenden/

Piraten Partei Deutschland-LV-Berlin
GLS Gemeinschaftsbank
Kontonr.:   1103713200
BLZ:  43060967
 
Piraten Partei
Pflugstraße 9a
10115 Berlin

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Die Linke

Berliner Volksbank eG
Konto-Nr.: 5000 6000 00
BLZ: 100 900 00


DIE LINKE
Karl-Liebknecht-Haus Kleine
Alexanderstraße 28
10178 Berlin

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Tierschutzpartei

http://www.tierschutzpartei.de/ 

Baden- Würtembergische Bank
BLZ: 600 501 01
Konto: 4 286 088

Die Tierschutzpartei -
Bundesgeschäftsstelle
Fritz-Schumacher-Weg 111
D-60488 Frankfurt/Main

 

 

Für ein besseres Morgen, das unsere Tiere dank unser aller Einsatz dann hoffentlich erleben werden. Danke für Ihre Mitwirkung.

 

Gabriele Hilbig
Gabriele Menzel
Gisela Urban
Claudia Sunitsch

 Internationaler Zusammenschluss für Tierschutz
Arbeitsgemeinschaft Deutschland